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Chronik
1888 - 2008
(gekürzter Auszug aus der Vereinschronik)
Den Toten zum Gedenken

Wir gedenken in Ehrfurcht und Dankbarkeit unserer Verstorbenen.
Verstorbene Sänger, die aktiv im MGV gesungen haben, (ca. ab 1960):
Hatzfeld, Alois
Hatzfeld, Josef
Gerhard Müller,
Picker, Norbert
Picker, Robert
Eberts, Werner, Ehrenmitglied
Picker, Arthur, Ehrenvorsitzender
Hatzfeld, Paul
Schröder, Heribert
König, Arnold
Schröder, Siegfried
König, Kurt
Streletz, Heinz
Krämer, Alfons
Streletz. Helmut
Krämer, Heinz
Weidebach, Herbert
Lehnertz, Klaus
Braun, Martin
Löcker, Siegfried
Krämer, Willi
Kniep, Karl-Josef
Vereinsgeschichte des MGV „Elisabeth" Benolpe e.V.
Chronologischer Aufbau
1888

Die Gründungsversammlung fand in der hiesigen alten Schule statt, welche auch gleichzeitig als Übungslokal benutzt wurde. Die alte Schule wurde, da sie den Anforderungen nicht mehr entsprach, im Jahr 1903 abgerissen. Sie stand im jetzigen Vikariegarten. Die Übungsstunden fanden an allen Sonn- und Feiertagen, nachmittags von 4 - 21°° Uhr statt. Die Gründer verfolgten hiermit den Zweck, die Männer und Jünglinge möglichst aus den Gaststätten fern zu halten. Zunächst wurden nur einstimmige Lieder eingeprobt. Es ist zu bewundern, mit welchem Eifer und welchem Interesse sich der junge Chor dieser Aufgabe hingab. Mit der Zeit genügte aber den Mitgliedern der einstimmige Gesang nicht mehr. Mit besonderer Vorsicht ging man zu den mehrstimmigen Gesang über. Teueres Notenmaterial wurde nicht angeschafft. Die ausgesuchten Lieder mussten mit Text und Noten von jedem Mitglied für eine Stimme in ein Notenheft eingeschrieben werden. Noch heute muss man bewundern, wie diese schweren Arbeitshände sich dieser ungewohnten Arbeit mit Lust und Liebe unterzogen. Mit der Zeit trat auch der Gesangverein mit Konzert und Theaterveranstaltungen an die Öffentlichkeit Diese Aufzeichnungen zeigen, mit wie viel Freude am Lied und an der Gemeinschaft und zu welcher Opferbereitschaft unsere Gründer des Vereins bereit waren. 25 Männer und Jungmänner schlossen sich am 22. November 1888 zusammen, um den Verein aus der Taufe zu heben. Massgebend für die Grundlage des Vereins waren die Dirigenten und Vorstandsmitglieder, die für das richtige Liedgut einerseits und das harmonische Vereinsbewusstsein andererseits viel Kraft und Zeit einsetzten. Die Theaterstücke wurden nach den Vorstellungen des Herrn Vikar Aufenberg, der dem Verein als Präses vorgestanden hatte, ausgewählt und die Rollen von ihm selbst verteilt. Der Erlös dieser Veranstaltungen und die Beiträge der Mitglieder wurden zunächst wesentlich für kirchliche Zwecke verwandt. Auch ein Messgewand und eine wertvolle Uhr wurden vom Gesangverein der Kirche geschenkt. Es ist dieses ein sicheres Zeichen dafür, dass der Gesangverein sich stets der Kirche verbunden fühlte. Am 22. November wurde der Gesangverein „Elisabeth" Benolpe ins Leben gerufen. Gründer desselben war der hochwürdige Vikar Aufenberg und Herr Lehrer Stahlschmidt. Sie wollten die Jünglinge und Männer sammeln, um das deutsche Lied Statuten für einen gesicherten Fortbestand des Vereins auf. Diese Statuten hatten Gültigkeit bis 1924 und wurden durch eine neue Satzung unter Führung von Johann Picker abgelöst.
1897
Im Jahre 1897 wurde von unseren Nachbarverein Welschen - Ennest ein Gesangfest veranstaltet, an welchem der Chor zum ersten mal teilnahm. Im Laufe der Jahre nahm er an mehreren Gesangwettstreiten teil, um auch mit anderen Vereinen aus nah und fern seine Kräfte zu messen. Manche schöne Errungenschaften hat der Verein zu verzeichnen, und oft kehrten die wackeren Sänger „siegesgekrönt" von den Wettstreiten zurück.
1914 (1.Weltkrieg)
Der 1. Weltkrieg begann, 18 Sänger wurden in den sinnlosen Krieg eingezogen wurden. Grundessen musste der Gesang bis auf weiteres eingestellt werden. Zum Glück waren alle Sänger wieder wohlbehalten aus dem Felde zurückgekehrt. Der 1. Weltkrieg dauerte 41/2 Jahre bis zum 08. November 1918. Wie nachfolgende Notiz zeigt, wurde im Jahre 1919 der Gesang im vollen Umfang wieder aufgenommen.

Übersetzung aus dem Sütterlin:
Am 1. August 1914 entstand der gewaltige Weltkrieg mit Deutschland Oestereich gegen Frankreich England Russland, worauf 17 bis 18 Mitglieder unter die Fahne mußten, infolge dessen der Verein gezwungen war, den Gesang bis auf weiteres einzustellen. Nach 4 ½ jähriger furchtbaren Kriegszeit am 9. November 1918 kam der Waffenstillstand, und da alle Mitglieder mit Gottes Hilfe aus dem Felde wieder zurück kehrten, wurde der Gesang im Januar 1919 mit voller Kraft und Frische wieder aufgenommen.
1922
Die Sänger formieren sich zum Gruppenfoto um ein Fässchen Bier.

1923
Acht Sänger aus dem MGV „Elisabeth" bildeten neben dem "MGV" ein Doppelquartett und traten vielfach gleichzeitig bei Wettstreiten als "Doppelquartett Benolpe" auf.
1924
Neue Statuten wurden erstellt.
Nachfolgend, zwei Ausschnitte aus den Statuten vom 7. Februar 1924, die aus der Ursprungssatzung von 1888 entstanden waren und über Jahrzehnte bis ins Jahr 1986 Bestand hatte.

1928
Wettstreitfestlegung anlässlich des 40-ten Jubiläums des MGV
In diesem Jahr feierte der Verein „Elisabeth" Benolpe das 40-jährige Bestehen in Verbindung mit einem grossen Wettstreit, der vom 19. bis 21 Mai 1928 andauerte. Insgesamt 17 Chöre gaben sich ein Stelldichein.
Alte Fotos von dem Festzug des Wettstreites
1937
Ein Streitfall des Vereins mit dem Vereinswirt hatte inzwischen die Chorproben zum Erliegen gebracht.
Am Samstag, dem 20.März1937 fand eine außergewöhnliche Generalversammlung statt mit folgendem Ergebnis:
Der Vereinsführer eröffnete diese Versammlung und gab anschliessend einen Bericht über den Verlauf der letzten Vorstandssitzung vom 19. März 1937. In dieser wurde beschlossen, die Vereinstätigkeit nochmals 4 Wochen ruhen zu lassen. Vielleicht wird in dieser Zeit der Vereinswirt (Franz Löcker) mit annehmbaren Vorschlägen an den Verein herantreten. Dann wurde die Lokalfrage verhandelt. Nachdem wir uns gründlich über diese Angelegenheit unterhalten hatten, schien dem ganzen Verein ein weiteres Verbleiben beim Vereinswirt Löcker unmöglich. Der Verein stellte sich ganz und gar auf den Boden des Vorstandes und verlangte die Verlegung des Vereinslokals. Der Vorstand, welcher immer noch an einer Verständigung glaubte, beantragte eine endgültige Regelung der Lokalfrage um 8 Tage zu verschieben. Der Verein stimmte diesem Vorschlage zu. Dann stellte der Vorstand dem Verein die Vertrauensfrage. Diese wurde vom Verein einstimmig bejaht. Dann sprach der Vereinsführer noch einige passende Worte zu den Mitgliedern und ermahnte zum weiteren Zusammenhalten und schloss die Generalversammlung.
1939
Mitglieder des Vereins
a) aktiv b) Ehren- u. Passivmitglieder

1948
Der Männergesangverein „Elisabeth" Benolpe wurde 60 Jahre alt und feierte dieses Jubiläum vom 7- 8. August 1948. Es war 3 Jahre nach dem 2. Weltkrieg, der am 8. Mai 1945 endete. Die Versorgungslage der Bevölkerung verschärfte sich im Winter 1946- 1947 so massiv, dass die Menschen nicht genug zum Essen hatten und den Hunger mit „Hamstern" etwas zu lindern versuchten. Die alte Reichsmark war wertlos geworden. Keiner war bereit Güter gegen Geld aus der Hand zu geben. Die Tauschwirtschaft mit all ihren Merkwürdigkeiten bestimmte den Alltag bis am 20. Juni 1948 mit der Währungsreform, denn die Deutsche Mark (DM) hatte seinen Einzug gehalten. Jeder Bürger erhielt ein Kopfgeld von DM 40,- und konnte sich endlich wieder Waren kaufen und wirtschaften. Um so mehr ist es den damaligen Verantwortlichen dieses Festausschusses anzuerkennen, in dieser doch sehr seltsamen Zeit, ein derartiges Fest zu organisieren.
Das Programm dieses Jubiläums lief wie folgt ab:
Am 1. Tag (Samstag) fand ein Freundschaftssingen mit unseren Nachbarchören
dem:
- MGV Concordia Bilstein
- MGV Cäcilia Brachthausen
- MGV Hofolpe
- MGV „Sängerbund" Kirchveischede
- MGV „Cäcilia" Welschen-Ennest
und unserem MGV „Elisabeth, der ebenfalls mit 3 Liedern unter der Leitung von Dirigent Heinrich Knops zum Gelingen beitrug.. Zu dieser Zeit hatte Benolpe noch keine Halle, aufgrund dessen wurde ein Zelt aufgebaut, welches neben der Gaststätte Schmies aufgestellt wurde und so groß war, dass allen Sängern Platz geboten werden konnte.
Der 2. Tag (Sonntag) wurde mit einem Sportfest ausgerichtet. Welche Vereine dort alle teilgenommen hatten, geht leider nicht aus den vorliegenden Unterlagen hervor.
Auf diesem Fest entstand das nachstehend aufgeführte Bild mit dem Vereinsgründer

Johann Sieler und Franz Schäfer vor der Kirche.
1948 Festzug des MGV „Elisabeth" Benolpe
1950
Am 17.Juli1950 nimmt der MGV „Elisabeth „ Benolpe an einem Wettstreit der „Concordia" Grevenbrück teil und erringt den:
- 3. Klassenpreis
- 3. Ehrenpreis
- und den 2. Hauptehrenpreis unter der Leitung des Dirigenten Paul Hüttmann.
Bei der Feier über diesen Erfolg wird der ehemalige Dirigent Lehrer Knops geehrt und zum Ehrendirigenten ernannt. In nachfolgendem Protokollauszug vom 20.Januar1951 wird dieses dokumentiert.
1951
Zum Ende des 2. Weltkrieges im Jahre 1945, als amerikanische Truppen unsere Heimat besetzten und russische und polnische Horden vorher unsere Dörfer plünderten, war auch unsere Vereinsfahne den Horden in die Hände gefallen und zerrissen worden. Der Verein stand nun ohne Banner da und hatte beschlossen, obwohl das Geld dafür nach dem verlorenen Krieg keinesfalls vorhanden war, eine neue Fahne anzuschaffen, die weitestgehend an Sammlungen und Spenden bezahlt werden musste. So wurden neben den Benolper nicht zuletzt alle die Ehrenmitglieder angesprochen, die ebenfalls dazu einen erheblichen Beitrag geleistet hatten.
1951
Aus dem Vereinsbericht der Generalversammlung vom 20.Jan. 1951 geht folgendes hervor:
Am 30.Juni 1950 erklärte unser langjähriger Dirigent Lehrer Knops aufgrund seines Alters und Gesundheitszustands nach 46 Jahren seinen Rücktritt. Paul Hüttmann aus Oberhundem wurde als Dirigent verpflichtet. Am 17.Juli 1950 beteiligte sich der MGV an einem Wettstreit in Grevenbrück. Am 12. Nov.1950 brachte der Verein dem Ehrenmitglied und Mitbegründer des Vereins, Franz Schäfer zu seinem 80-ten Geburtstag ein Ständchen. Am 16.Dez.1950 brachte der Verein Herrn Pater Adolf, der nach 13 Jahren als Missionar aus Argentinien zurück kam, ein Ständchen unter Beteiligung des ganzen Dorfes mit einem Fackelzug. Als Abschluss des Vereinsberichtes betonte der Vorsitzende ganz besonders, dass es der Verein als seine Pflicht ansieht, sich immer in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen, sei es kirchlicher, weltlicher oder kultureller Natur.
1951
In einer außergewöhnlichen Versammlung am 22.12.1951 ging es neben der Lokalfrage und Ernennung eines Vizedirigenten im wesentlichen um einen neuen Dirigenten. Nachdem dem Verein der erhoffte Aufschwung versagt blieb, und den bisherigen Dirigenten Herr Paul Hüttmann, Oberhundem, verschiedene Sangesbrüder nahegelegt hatte, von seinen Posten zurückzutreten, bedingt durch das Abholen und Fortbringen bei allen Witterungsverhältnissen, musste sich der Verein entschließen einen anderen Dirigenten zu bekommen, oder aber in der alten Weise weiterzumachen. In Anbetracht des alten Bestehens des Vereins und der errungenen Erfolge musste daher eine Wendung versucht werden. Alle Sangesbrüder waren sich darüber einig, dass in dem alten Tempo dem Verein nicht gedient war. Inzwischen war der 1. Vorsitzende und weitere 2 Vorstandsmitglieder und dem Sangesbruder Johannes Schmies in Möllmicke gewesen und hatten sich eine Gesangstunde bei dem Dirigenten Herrn Arns aus Möllmicke angehört. Da dieser Dirigent inzwischen berühmt geworden war, durch die Erfolge der letzten Wettstreite, schlug man Herrn Arns als neuen Dirigenten vor. Herrn Arns stand selbst ein Fahrzeug zur Verfügung und braucht deshalb nicht abgeholt zu werden. Nach kurzer Aussprache ging man zur Wahl über, und Dirigent Arns wurde einstimmig gewählt. Entgegen der Darlegung im Protokoll bezüglich der An- und Rückreise des Dirigenten, wurde der Dirigent vom Sohn des 1. Vorsitzenden Johann Picker (Arthur Picker) zu jeder Chorprobe, bei jedem Wind und Wetter mit dem Motorrad (250er BMW) von Möllmicke geholt und auch wieder zurückgebracht, was eine erhebliche Belastung darstellte und heute sicherlich nicht mehr so nachzuvollziehen ist. Dieses hat es der Sänger Arthur Picker und späterer Ehrenvorsitzender des öfteren im Kreise unserer Sänger erzählt. Auf einer Versammlung am 5.Dez. 1954 kommt es nach Abstimmung (13 Ja, 7 Neinstimmen) zu der Entscheidung, an einem Wettstreit in Wingeshausen teilzunehmen.
1951
Im Juni 1951 hatte man ein Großes Fest, denn MGV "Elisabeth" hatte es unter erheblichen Anstrengungen geschaft, eine neue Vereinsfahne anzuschaffen, denn die alte Fahne wurde im den letzten Kriegstagen von durchziehenden Truppen oder besser ausgedrückt, von durchziehenden Horden zerrissen. Das Fest veranstaltete man bemeinsam mit dem Sportcklub Benolpe für 2 Tage vorbereitet worden. Ein Tag veranstaltete der Sportclub Benolpe ein Sportfest, der nächste Tag wurde mit einem großen Festzug und Freundschaftssingen durchgeführt.

Der MGV "Elisabeth" Benolpe mit neuer Fahne beim Festzug in Benolpe. Nach Meinung unseres Sängers Franz-Josef Picker soll die verdeckte Person in der 2. Reihe mit Hut, Herr Dirigent Hüttmann sein. Entsprechend müsste das Bild aus den Jahren 1950 / 1951 stammen, denn Herr Hüttmann leitete den MGV vom 4. Juni 1950 bis 30 Okt. 1951. So ist zu vermuten, dass dieses Bild auf der Fahnenweihe am 3. Juni 1951 entstanden ist. Denn diese Fahnenweihe war mit einem Freundschaftssingen verbunden, bei denen 6 unserer Nachbarchöre eingeladen waren. Das Freundschaftssingen wiederum war verbunden mit unserem Schützenfest am Montag, den 4. Juni 1951.
1955
Am 29. Mai nahm der Verein an einem Wettstreit in Wingeshausen teil und errang
im:
- Klassensingen den 2. Preis
- Ehrensingen den 2. Preis
- Hauptehrensingen den 2. Preis
und den Dirigentenpreis
1956
Zum neuen 1. Vorsitzenden wurde Werner Eberts gewählt. So ist aus dem Protokoll zu lesen: Es hatte jedoch noch viel Mühe gekostet und gutes Zureden des Mitglieds, ihn zur Annahme dieses Postens zu bewegen. Überhaupt war dieses die Zeit, in dem der Gesangverein sich in einem Umbruch befand und doch zu großen Erfolgen kam. Nach dem in letzter Zeit häufigem Dirigentenwechsel und Ausscheiden älterer Sänger kamen viele junge Sänger unter einen ebenso jungen Dirigenten Gerhard Schulte (Eintritt 1.Febr.1957) zum Singen in den Verein. Das Alter der neuen Sänger war teilweise 20 Jahre und darunter und setzten eine Grundlage für eine erfolgreichen Zeit. Nach dem unter dem neuen Dirigenten Herrn Gerhard Schulte aus Meggen, nach seiner Übernahme des Chores am 1. Febr. 1957, zunächst der erste Wettstreit in Rahrbach keinen Erfolg aufzuweisen hatte, klappt es daraufhin allerdings auf den weiteren Wettstreiten in den darauffolgenden Jahren um so besser.
- 1959 Plettenberg-Kückelheim 4x den 1. Preise und 1x den 3. Preis
- 1960 Plettenberg-Bödd. 2x den 1. Preis, 1x den 2. Preis, 1x den 3. Preis
- 1961 Welschen Ennest 3x den 1. Preis, 2x den 2. Preis
- 1962 Düsseldorf 6x den 1. Preis
- 1962 Oberveischede 5x den 1. Preis, 1x den 2. Preis
Der MGV „Elisabeth" Benolpe e. V. wurde mit derartigen Erfolgen auch weit über die Ortsgrenzen bekannt und anerkannt.
1958
Das Ehrenmitglied Josef Hennecke aus Langenei, sowie unser Ehrenvorsitzend Johann Picker sind verstorben. Dem Ehrenvorsitzenden wurde ein Lied am Trauerhause und am Grab gesungen. Dem verstorbenen Josef Hennecke wurde miteiner Fahnenabordnung das letzte Geleit gegeben.
Bild von der Teilnahme am Festzug, anlässlich des Freundschaftssingens in Hofolpe, am 24.Aug. 1958.
1959
Der Verein nahm in diesem Jahr an 2 Wettstreiten teil.
1. am Wettstreit in Rahrbach am 10.5.1959 und errang hier:
- im Klassensingen den 4. Preis
- im Ehrensingen den 3. Preis
und im Haupt - Ehrensingen ebenfalls den 3. Preis
2. am Wettstreit in Plettenberg am 6.9.1959 und errang hier:
- im Klassensingen den 1.Preis
- im Höchst-Ehrensingen den 1. Preis
- im Ehrensingen den 3. Preis
- im Haupt-Ehrensingen den 2. Preis
und den Dirigentenpreis.
Der MGV „Elisabeth" Benolpe wurde nach erfolgreichem Wettstreit, wie hier, von der Dorfbevölkerung schon vor dem Dorf abgefangen und aufs herzliche begrüßt.
1961
Auf Anregung einiger Mitglieder beschließt die Generalversammlung, dass passive Mitglieder mit Vollendung des 80-ten Lebensjahres zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
Die Versammlung beschließt, künftig auf unserem Patronatsfest zu singen, auch wenn der Verein nicht besonders dazu eingeladen wird. Der MGV „Elisabeth" Benolpe nahm am Gesangwettstreit am 10.09.1961 in Welschen Ennest teil und errang in der 3. Landesklasse bei sehr starker Konkurenz den:
1. Klassenpreis mit 119 Punkten
2. Hauptehrenpreis mit 104 Punkten
1. Höchstehrenpreis mit 115 Punkten
und den Dirigentenpreis mit 219 Punkten
Weiterhin wurde festgelegt, dass die hl. Messe am Patronatsfest immer für die Lebenden und verstorbenen Mitglieder des Gesangvereins lesen zu lassen, und die Fahne soll zukünftig bei der hl. Messe am Altar stehen.
1962
Bei der Ausführung des bevorstehenden 75-jährigen Jubiläums war man sich zunächst nicht einig, wie das Fest aufgezogen werden sollte. Für den Fall eines Wettstreites war man sich nach reichlicher Prüfung und mit Rücksprache des MGV Welschen Ennest darüber einig, wegen den Räumlichkeiten und einwandfreien Ablaufs einen größeren Wettstreit nicht in Benolpe, sondern nur in Welschen Ennest durchzuführen. Die älteren Sänger vertraten die Meinung, dass das Jubiläum unbedingt im Dorfe stattfinden sollte, egal ob Wettstreit oder Freundschaftssingen. Es kam dabei zum Ausdruck, dass man dem Dorfe dieses schuldig sei, welches immer hinter dem Verein gestanden und den Verein immer unterstützt habe. Der Verein solle nicht immer auf das Geld sehen. Die jüngeren Sänger sprachen sich unbedingt für einen Wettstreit aus, falls es technisch in Benolpe nicht möglich ist, dann eben in Welschen-Ennest. So kam es zu einer namentlichen Abstimmung. Die Mehrheit stimmte für einen Wettstreit in Welschen Ennest. Dabei wurde jedoch auch berücksichtigt dass, wenn es eben möglich ist, der Wettstreit in Benolpe durchgeführt werden sollte. Hierüber muss allerdings der Delegiertentag entscheiden, ob überhaupt ein Wettstreit zustande kommt.
Der Chor nahm an einen Wettstreit in Lintorf teil und errang hier folgende Preise:
1. Klassenpreis mit 117 Punkten
1. Höchstpreis mit 109 Punkten
1. Ehrenpreis mit 114 Punkten
1. Hauptehrenpreis mit 111 Punkten
Klassensonderpreis mit 451 Punkten
Dirigentenpreis mit 242 Punkten
Mit unbeschreiblichen Jubel wurde der Verein von der ganzen Bevölkerung empfangen, und mit herzlichen und anerkennenden Worten vom Ortsvorsteher Stupperich begrüßt.
Im gleichem Jahr besuchte der Chor einen weiteren Wettstreit in Oberveischede und erreicht in der Klasse 3A folgende Preise;
- den 2. Klassenpreis mit 167 Punkte
- den 1. Höchstpreis mit 163 Punkten
- den 1. Ehrenpreis mit 174 Punkten
- den 1. Hauptehrenpreis mit 167 Punkten
- den Klassensonderpreis mit 341 Punkten
- den 1. Dirigentenpreis mit 333 Punkten
Dieser Erfolg war besonders hoch zu bewerten, da sehr starke Vereine in dieser Klasse als Gegner auftraten. Auch hier war der Empfang von der Bevölkerung für den „jungen Verein" ermutigend.
1963
Der MGV „Elisabeth" feiert sein echtes 75- jähriges Bestehen mit großem Festzug und Freundschaftssingen. Das Fest dauerte drei Tage vom Sa., den 31.August bis Montag, dem 2.September.
Bericht über den Festverlauf des 75-jährigen Jubiläums.
Nach dem negativen Verlauf des Delegiertentages am 03.02.1963 war zunächst bei allen Sängern eine Untergangsstimmung festzustellen. So hatte man doch mit einer Austragung eines Wettstreites gerechnet, der allerdings aufgrund fehlender Bewerbungen nicht zu Stande kam. Da sich alle dem Dorfe gegenüber verpflichtet fühlten, das echte 75-jährige Vereinsjubiläum in festlicher und würdiger Runde zu feiern, wurde sofort damit begonnen, ein großes Freundschaftssingen zu arrangieren. Das klappte auch einmalig und fand seinen Höhepunkt in einem noch nie dar gewesenem großem Jubelfest in unserer Halle, die noch durch ein angebautes Zelt vergrössert wurde. 16 auswärtige Vereine nahmen an dieser Jubelfeier teil. Recht eindrucksvoll war die Übergabe einer Fahnenschleife von unseren Ehrendamen, die von ihnen gestiftet worden war. Amts- und Gemeindebürgermeister Karl Freitag als Protektor unseres grossen Festes, hielt die Festansprache. Weitere Gratulanten waren Herr Horst Limper, von Welschen - Ennest als stellvertretender Landrat, Oberamtmann Sommerhoff von der Amtsverwaltung und Ortsvorsteher Josef Stupperich. Die Ehrungen des Deutschen Sängerbundes nahm Herr Robert Schmidt aus Attendorn, als Vorsitzender des Sängerkreises Bigge- Lenne, vor. Außer der Ehrenkunde für unseren Verein konnte Herr Schmidt den Sangesbrüdern Johann Müller 1 und Peter Weidebach die Goldene Ehrennadel des Deutschen Sängerbundes für 50 Jahre, und Heinrich Nolte sowie Arnold König die Goldene Ehrennadel des Sängerbundes NRW für 40-jährige aktive Mitgliedschaft überreichen. Am Sonntagnachmittag fand ein großer Festzug statt, woran 13 auswärtige Vereine teilnahmen. Der Tambourchor Kirchveischede und der Musikverein Rehringhausen halfen mit, den Festzug zu verschönern. Einen Fahnennagel stifteten die Vereine Brachthausen, Bilstein, Hofolpe und Finnentrop. Welschen Ennest übergab den Verein einen wunderschönen Gong. Nach arbeitsreichen, aber glanzvollen und erfolgreichen Tagen, versäumten es die Benolpe Sangesbrüder nicht, am Montag bei Freibier und Erbsensuppe eine nette Nachfeier zu machen.
1964
Wettstreit in Neuenrade:
Auf dem Wettstreit in der Klasse 4 gegen Meinerzhagen, Dünschede und Lintorf konnten folgende Preise errungen werden:
-1 Klassenpreis mit 117 Punkten
-2. Höchstpreis mit 109 Punkten
-1. Ehrenpreis mit 119 Punkten
-1. Hauptehrenpreis mit 112 Punkten
-1. Dirigentenpreis mit 226 Punkten
1965
Ein Wettstreit in Kaan-Marienborn erbrachte folgende Preise:
3. Preis im Klassensingen mit 107 Punkten
2. Preis im Ehrensingen mit 120 Punkten
2. Peis im Höchstsingen mit 110 Punkten
1967
Wettstreit in Windhausen am 10. Jan. 1967
Gegen die Vereine Diringhausen, Fretter, den Sachs-Chor aus Köln in der Klasse wurden folgende Preise errungen:
2. Preis im Klassensingen mit 110 Punkten
1. Preis im Ehrensingen mit 113 Punkten
1. Preis im Hauptehrensingen mit 111 Punkten
2. Dirigentenpreis mit 226 Punkten
Klassenhöchstpreis nit 446 Punkten
Wie immer, so wurden auch hier die siegreichen Sänger mit Böllerschüssen und einem herzlichen Willkommensgruß vom Ortsvorsteher Stupperich, sowie der ganzen Dorfbevölkerung freudig empfangen.
1969
Am 25.10.1969 wurde unter Beteiligung des Chores unsere neue Halle im Dorf eingeweiht.
Wettstreit in Heimbach- Weiss:
In der Klasse 3a gegen Eschenbach, Vallendar und Längsdorf wurden folgende
Preise erreicht:
2. Preis im Klassensingen mit 120 Punkten
1. Preis im Ehrensingen mit 111 Punkten
1. Höchstpreis mit 107 Punkten
1. Preis im Hauptehrensingen mit 111 Punkten
2. Dirigentenpreis mit 226 Punkten
1. Klassenhöchstpreis
Auf den Erfolg hin wurde der Chor bei der Heimkehr mit Böllerschießen und freundlichen Begrüssungsworten vom Ortsvorsteher und der ganzen Bevölkerung auf das herzlichste empfangen.
1978
1. Besuchsreise nach Spanien.
Genau 5300 km waren mit dem Bus zurückgelegt bis unser Chor von der 6-tägigen Reise wieder zuhause angekommen war. Wenn der Bus auch nicht gut ausgestattet war – Lehnen mussten teilweise durch Hilfsmittel abgestützt bzw. gehalten werden – blieben doch unvergessliche schöne Erinnerungen. Nach 23 Fahrstunden erste Übernachtung in San Sebastian. In Burgos wurde die weltberühmte Kathedrale besichtigt und bewundert, die vor über 750 Jahren gebaut wurde. In Madrid sang der Chor in der hl. Messe vor der dortigen deutschen Gemeinde. Beim anschliessenden Frühschoppen mit den Landsleuten, die in Spanien eine neue Heimat fanden, wurden viele Freundschaften geschlossen. Auf einer Rundfahrt in Madrid wurden die Sehenswürdigkeiten der spanischen Hauptstadt auch mit der Kamera festgehalten. Im El Escorial, das in früherer Zeit als das achte Weltwunder bezeichnet wurde, sang unser Chor in der hl. Messe, wobei unser Dirigent Prof. Dr. Gerhard Schulte uns Sänger auf der weltberühmten Orgel begleitete. Auf der Weiterfahrt wurde auch Valle de Los Caidos besichtigt, das Tal der Gefallenen, dort liegt auch Franco begraben. Auf diesem Friedhof sang unser Chor ernste Lieder. Am gleichen Abend gaben unsere Sänger ein Konzert in der Kapelle der Missionsschule: man sang 27 Lieder und Chorwerke. Der deutsche Botschafter musste kurzfristig absagen: dafür wurde sein Vertreter begrüßt. Unser Konzert in Valle de Los Caidos fand auch bei den Einheimischen ungeahnten Beifall. Man war voll des Lobes: das beweisen auch die Briefe; die man später aus Spanien erhalten hatte. Pater Adolf Stupperich, der Leiter der dortigen Missionsschule und ein „Junge unseres Dorfes" Benolpe wurde in Spanien von unserem 1. Vorsitzenden Heiner Müller, zum Ehrenmitglied ernannt. Wir alle freuten uns während der Aufenthaltstage über die ungewöhnlich herzliche Bewirtung. Der Direktor des Styler Priesterwerkes für Lateinamerika in Spanien, P. Rudolf Bossler aus Madrid, schrieb darauf uns Sängern aus Benolpe: „Vor allem haben uns es die Heimatlieder angetan. Ich bin selbst nun schon 46 Jahre im Ausland. Sie können sich denken, welch schöne Erinnerungen aus der Jugendzeit in mir aufstiegen. So etwas gibt es in Madrid nie. Kommen Sie bald wieder. Diese Reise ist allen unseren Sängern unvergessen geblieben, was hauptsächlich unserem Ehrenmitglied Pater Adolf zu verdanken ist. Er hatte diese Reise für uns voll organisiert. Wir verbünden ihn unseren Respekt und Dank!
1978
Der MGV „Elisabeth feiert sein 90- jähriges Jubiläum mit einem Freundschaftssingen
vom 20-22. Oktober 1978.
Darlehen an den Schützenverein
Der 1. Vorsitzende stellt den Antrag, dem Schützenverein für die Renovierung der Halle ein zinsloses Darlehn in der Höhe von DM 3-4000,- zur Verfügung zu stellen, um dem Dorf zu zeigen, dass auch der MGV bereit ist, für dörfliche Belange selbstlos zu helfen. Es wird daraufhin beschlossen, dem Schützenverein ein zinsloses Darlehn von DM 3.000,- zur Verfügung zu stellen. Die Rückzahlung soll über Hallenmieten von Festveranstaltungen des MGV's erfolgen.
1988
Berichte vom 100-jährigen Jubiläumsfest
Der MGV „Elisabeth" Benolpe hat anlässlich seines bevorstehenden 100-jährigen Jubiläums die Zelterplakette beantragt. Diese Plakette wurde 1957 vom 1. Bundespräsidenten, Prof . Dr. Theodor Heuss gestiftet. Sie wird als staatliche Anerkennung und Auszeichnung an Chöre bzw. Vereinigungen von Musikliebhabern verliehen, die ihr 100- jähriges Bestehen feiern und sich nachweislich besondere Verdienste um die Pflege der Chormusik und des deutschen Volksliedes, bzw. um die Pflege des instrumentalen Musizierens und damit um die Förderung des kulturellen Lebens, erworben habe. Karl - Friedrich Zelter (1758-1832) war Begründer der ersten „Liedertafel" 1809 und des Berliner Kammermusikinstituts sowie Leiter der Berliner Singakademie. Seine Grundsätze der Atemschulung, der Tonbildung sowie der Sprecherziehung haben noch heute ihre Bedeutung. Die Verleihung erfolgte am 29. Mai 1988 durch den NRW Kultusminister Hans Schwier in Leverkusen und wurde am Tage unseres Schützenfestes von unserem Vorstandsvorsitzenden K.- Heinz Müller, sowie dem Chorleiter Peter Weidebach und dem Kassierer Norbert Picker in Empfang genommen.
1989
Renovierung der Mariengrotte:
An der Mariengrotte ist der Hintergrund der Madonna in Kupfer neu erstellt worden. Das Ausschäumen und Beiputzen soll im Sommer erfolgen. Die Bepflanzung ist teilweise zu erneuern. Über das Entfernen von ein- oder zwei Reihen Tannen besteht weiterhin eine Meinungsverschiedenheit zwischen dem MGV und dem Kirchenvorstand.
1989 (1. Besuch in Cervera / Spanien)
Der MGV „Elisabeth" Benolpe besuchte in der Zeit vom 28.Apr. bis 6.Mai 1998 seinen befreundeten Chor in Cervera in Spanien. Neben vielen Konzerten standen auch Ausfluge wie z. B. die Picos de Europa, sowie Besichtigungen von die Kirchen von San Martin de Formista, Villalcazar de Sirga, Carrion de los Condes und San Andre’s de Arroyo Montes auf dem Programm. In allen diesen Kirchen hatte unser Chor sakrale Liedstücke vorgetragen. Ein gemeinsam durchgeführtes Konzert mit den Chören Guard, Reinosa und Cervera brachte einen großartigen Erfolg. So wurde in der Presse berichtet: Besondere Erwähnung aber verdient der eingeladene Chor MGV Elisabeth Benolpe (Bundesrepublik Deutschland), der mit seiner 100-jährigen Geschichte der Star der Woche war. Er brachte Spanien eine schöne Kostprobe der Folklore seiner Region und trug Lieder internationaler Klassiker vor. Besonders hervorgehoben werden muss die überschäumende Sympathie, die den Mitgliedern des oben erwähnten Chores und seinen Begleitern entgegenschlug. Sie haben schöne Erinnerungen hinterlassen und innige Bande der Gemeinschaft und Freundschaft geknüpft, welche ihre Anfänge bereits beim Besuch des Chores aus Cervera in Benolpe im Juni 1988 hatte, als der Chor MGV „Elisabeth" Benolpe sein 100- jähriges Bestehen feierte.
Der MGV „Elisabeth" Benolpe e. V. beim Kirchenkonzert im Kloster von Cervera
1990
30.09.1990 Teilnahme am Pokalwettstreit in Berleburg - Berghausen. Errungen werden in der 4. Klasse (bis 29 Sänger):
- der 2. Preis im Klassensingen mit 108 Punkten
- der 2. Preis im Ehrensingen mit 99 Punkten
- der 2. Dirigentenpreis.
1991
Der spanische Chor aus Cervera trat in der Zeit vom 24.-29. Mai 1991 seinen Gegenbesuch in Benolpe an und feierte mit uns unser Schützenfest, wobei zusätzlich am 27. Mai ein Konzert in der Michaelskirche in Siegen gegeben wurde. Besucht wurden zusätzlich noch das Kreis-Heimatmuseum in Attendorn und es stand eine Brauereibesichtigung in Krombach an. Abschiedsfeier war am Dienstag mit allen Benolper.
1993
In diesem Jahr nahm der MGV" Elisabeth" mit Schützenuniformen und Königspaar am Festzug einer spanischen Fiesta in Cervera teil.
1995
Der Ort Benolpe feierte sein 600- jähriges Dorfjubiläum mit 3 Veranstaltungen.
1. einer Silvesterfeier am 31.12.1994 als Eröffnung des Jubiläumsjahres
2. ein Kirchenmusikalisches Konzert in unserer Kirche
3. Ein Kohlenmeiler wurde auf der Haardt abgebrannt. Hieran nahmen neben vielen auswärtigen Gruppen und Vereine auch unser ganzes Dorf teil. Austräger aller Veranstaltungen war der neu gegründete Heimat- und Förderverein von Benolpe, der mit diesen Veranstaltungen gleichzeitig auch aus der Taufe gehoben bzw. gegründet worden war. Der MGV „Elisabeth" war hierbei neben erheblichen Arbeitseinsätzen und Chorbeiträgen wesentlich an dem Gelingen beteiligt.
1996
Vom 12. –18. Sept. 1996 zog es unserem MGV „Elisabeth" nach Spanien zu unseren Sangesfreunden, dem spanischen Chor „Santa Maria del Casillo". Es war inzwischen der dritte Besuch der Freunde, den Chor Cervera in Kastilien. Mehrere Konzerte wurden unter der Leitung unseres Dirigenten Herr Ohm absolviert. Im Rathaus von Cervera fand zusammen mit dem Bürgermeister und der Gemeinde von Cervera ein herzlicher Empfang statt.
1996
Unser Ehrenvorsitzende Pater Adolf Stupperich verstarb am 16. Mai. 1996 in Altenkirchen. Der MGV „Elisabeth" Benolpe e.V. verliert damit nicht nur sein Ehrenmitglied, sonder auch einen guten Freund und Gönner. Unter großer Anteilnahme bei der Beerdigung in Betzdorf verabschiedeten sich die Sänger mit rührenden Liedern an seinem Grab.
1998
Der MGV „Elisabeth" Benolpe e. V. feiert sein 110- jähriges Bestehen.
1998
Im Jubiläumsjahr des 110-jährigen Bestehens des MGV" Elisabeth" Benolpe e.V. im Jahr 1998 gibt der Sängerkreis Bigge - Lenne eine Johannes Hatzfeld Plakette für besondere Verdienste um das Sangeswesen heraus. Damit würdigt er den großen Benolper Musiker als bedeutensten Vertreter der vokalen Laienmusik des Kreises Olpe. Johannes Hatzfeld, ein Geistlicher und Benolper Bürger war im Aufbau der Kirchenmusik nach dem 1. Weltkrieg nachhaltig beteiligt und wirkte ebenso in der Internationalen Erneuerung geistlicher Musik mit. Als einer der besten Kenner des deutschen Volksliedes erwies sich Hatzfeld durch sein bis heute bekanntes Liederbuch „Tandaradei", das für Musikfreunde zu einer Fundgrube überlieferten Liedgutes von unschätzbarem Wert wurde. Hatzfeld, der gleichzeitig als Priester, Religionslehrer und Schriftsteller der Kirchenzeitung „Leo" (später bekannt als „Der Dom") wirkte, blieb seinem Heimatdorf bis zu seinem am 5.Juni 1953 eng verbunden. Ihm zur Ehre wurde der im Jahre 2006 neu errichtete Park „Johannes - Hatzfeld-Platz" benannt.
1998
Anlässlich des 110 -jährigen Bestehens veranstaltet der MGV „Elisabeth" ein Meilerfest auf der Haardt, mit einem Meiler mit einem Volumen von ca. 70m³ Laubholz. Mit diesen Meilertagen wurde die schon fast ausgestorbene Meilertradition wieder entdeckt bzw. gepflegt. Die Meilerwoche dauerte vom 1.- 9. Oktober 1998 bei herrlichem Wetter. Neben anderen vielen Darbietungen in der Woche kamen 20 Chöre zu Besuch und verschönerten mit ihren Lieddarbietungen unter Idyllischen Bäumen die Abende im Beisein vieler Besucher. Dieses war der zweite Meiler, der in Benolpe abgebrannt worden war. Die erste Meilerwoche fand 3 Jahre früher (1995) anlässlich der 600- Jahrfeier unseres Dorfes statt. Veranstalter war damals der Heimat- und Förderverein.
2000
Unsere befreundeten Sänger aus Spanien, der spanische Chor aus Cervera, kommt auf Einladung unseres MGV zu Besuch vom 1. - 4. Sept. 2000. Die Unterbringung erfolgte überwiegend bei uns Sängern. Es gab am Abend im Pfarrheim, die von den spanischen Gästen sehr heiß begehrten Bockwürstchen mit Kartoffelsalat. An diesen Tagen wurde neben Wanderungen ein Konzert in Welschen Ennest gegeben. Für Sonntag war ein Empfang im Rathaus in Kirchhundem eingeplant mit anschließender Planwagenfahrt und Besuch eines Kohlenmeilers bei Bier und Gesang. Nach freudiger Abschiedsfeier verabschiedeten sich die spanischen Freunde und traten die Heimreise nach Spanien an, mit Zwischenstop in Köln, um den Kölner Dom zu besichtigen.
Neuwahlen
a) Der erste Vorsitzende
Elmar Greiten führt aus, dass er nicht mehr kandidieren möchte und stellt das Amt des ersten Vorsitzenden zur Verfügung. Er versichert, dass er als normales Mitglied weiter aktiv am Vereinsleben teilnimmt und den neuen ersten Vorsitzenden aktiv unterstützen wird.
Im Namen des Vorstandschaft wird Sven Friedhoff zur Wahl für das Amt des ersten Vorsitzenden vorgeschlagen.
Sven Friedhoff lehnt ab und erklärt, dass er nicht bereit ist, das Amt des ersten Vorsitzenden zu übernehmen, signalisiert aber, dass er ein anderes Vorstands-Amt besetzen würde.
Er schlägt die beiden Vorstandsmitglieder Meinhard Kordes und Georg Weidebach zur Wahl vor.
Karl-Heinz Schneider und Ansgar Nies werden ebenfalls vorgeschlagen, lehnen jedoch beide ab.
Meinhard Kordes äußert sich enttäuscht über diese Entwicklung, stellt sich dann aber zur Wahl des ersten Vorsitzenden. Meinhard Kordes wird einstimmig zum ersten Vorsitzenden gewählt und nimmt die Wahl an.
Dieter Streletz stellt einen Antrag auf Änderung der Tagesordnung, damit ein neuer zweiter Vorsitzender gewählt werden kann. Der Antrag wird angenommen.
b) Wahl des zweiten Vorsitzenden
Sven Friedhoff wird zur Wahl des zweiten Vorsitzenden vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.
c) Der Notenwart
Georg Weidebach wird zur Wiederwahl vorgeschlagen und mit einer Enthaltung wieder gewählt. Er nimmt die Wahl an.
Aufnahme neuer Mitglieder
Michael Kordes wird am 25. April 2001 aktives Mitglied im MGV
2001
Vereinsausflug des MGV Elisabeth in den Schwarzwald vom 18-19. Aug. 2001
Samstag, 18. August
6.30 Uhr Abfahrt Benolpe
ca. 9.00 Uhr Rast Autobahn Pfungstadt
ca. 11.30 Uhr Ankunft Kappel/Taubergiessen, dann ca. 15 Min. Fußmarsch zum „Urwald“
Mit einem Stocherkahn fahren wir durch den letzten Urwald am Oberrhein. (Taubergiessen ist eines der größten Naturschutzgebiete Baden-Württembergs!)
ca. 13.00 Uhr Mittagessen (Grillbüfett im Biergarten, Spezialität: Grillforelle)
15.00 Uhr Abfahrt zum Käsereifest nach Endingen / Kaiserstuhl
Wir sehen und erleben, wie Käse traditionell hergestellt wird und feiern mit beim 100-jährigen Käsereijubiläum (Singen!)
ca. 18.00 Uhr Abfahrt in Richtung Schwarzwald zu unserem Hotel „Hofgut Sternen“ in der Ravennaschlucht / Höllsteig
ab ca. 19.30 Uhr Rustikaler Abend im Gewölbe des „Ravennakellers“
Es erwartet uns eine Schwarzwälder Versperplatte mit Hausmacher Wurst, Käse, Speck, Räucherwurst, Schwarzwälder Schinken, Bauernbrot...
Sonntag, 19. August
bis 9.00 Uhr Frühstück (Frühaufsteher können zuvor entlang der kleinen Wasserfälle durch die Ravennaschlucht marschieren)
9.00 Uhr Abfahrt nach Titisee
Individuelle Orterkundung / Singen am See
10.45 Uhr Abfahrt über den Turner, Furtwangen, Schönwald nach Triberg
Nach Absprache kurzer Stopp am Turner (Waldhonig) und am „Bühlhof“ in Schönwald (Schnitzereien)
ca. 12.00 Uhr Triberger Wasserfälle
Gemeinsames Singen am kleinen See!
anschl. invidueller Aufenthalt und Mittagessen
14.00 Uhr Abfahrt
Nach Absprache kurzer Stopp am Uhrenpark „Eble“ (weltgrößte Kuckucksuhr)
ca. 15.00 Uhr Dorotheenhütte Wolfach
Wir erfahren alles über die Geschichte der Mundbläserei, der Glasmacherkunst und der Glasveredlung
16.30 Uhr Abfahrt
ca. 21.30 Uhr Ankunft in Benolpe
2002
Vereinsbericht der NS vom 7. Dezember 2002
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Datum
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Veranstaltung
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09.02.2002
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Karneval, Schützenhalle
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16.02,2002
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Delegiertentag, Würdinghausen
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Vorstand
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16.03.2002
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Kreissängertag
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Vorstand
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18.04.2002
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Beerdigung unseres Ehrenmitgliedes Heinrich Kordes
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MGV
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20.04.2002
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MGV Altenkleusheim
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MGV
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26.05.2002
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Schützenfest, Ständchen für den Schützenkönig Meinhard Kordes
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MGV
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08.06.2002
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100 Jahre MGV Concordia Bilstein + Gutachtersingen
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MGV
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25. 06.2002
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Beerdigung Josef Greiten Löers
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03.07.2002
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Vorstandssitzung
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Vorstand
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27.08.2002
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Heinsberger Kohlenmeiler
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MGV
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28.09.2002
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Freundschaftssingen in Kirchveischede
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MGV
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12.10.2002
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Weinfest, Benolpe
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MGV
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09.11.2002
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Gemeindechorfest, Kirchenchor „St. Cäcilia“ Oberhundem
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MGV
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17.11.2002
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Volkstrauertag
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MGV
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24.11.2002
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Patronatsfest, Singen in der Kirche + 10. Schlachtfest
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MGV
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27.11.2007
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Vorstandssitzung
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Vorstand
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07.12.2007
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Mitgliederversammlung
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MGV
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Neuwahlen
a) Der Schriftführer
Wolfgang Schötz stellt aufgrund familiären und geänderten beruflichen Gründen das Amt des Schriftführers zur Verfügung.
Ansgar Nies wird als neuer Schriftführer vorgeschlagen, stellt sich der Wahl und wird mit einer Stimme Enthaltung gewählt. Ansgar Nies nimmt die Wahl an.
b) Die Fahnenabordnung
Meinhard Kordes, Markus Greiten und Michael Kordes werden für die Fahnenabordnung vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Als Ersatzmann steht Josef Japes zur Verfügung.
d) Die Kassenprüfer
Gerd Sondermann und Dieter Streletz werden zur Wahl der Kassenprüfer vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Beide nehmen die Wahl an.
2003
Vereinsbericht der GV vom 13.12.2003
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18.12.02
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Adventssingen
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23.12.02
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Krankenbesuch Adolf Stupperich
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08.01.03
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Ausfall Probe durch Krankheit der Chorleiterin
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07.02.03
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Vorstandssitzung
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15.02.03
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Delegiertentag der Gemeinde Kirchhundem (wo?)
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19.02.03
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Ausfall Probe durch Krankheit der Chorleiterin
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06.03.03
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Ausfall Probe wegen zuwenig Sänger
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15.03.03
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Kreissängertag Kirchhundem
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13.04.03
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Singen Palmsonntag als Ersatz für das Patronatsfest 2002
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04.05.03
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Krankenbesuch Hubert Riedel
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07.05.03
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Ausfall Probe wegen zuwenig Sänger
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13.05.03
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Sängerwerbung
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22.05.03
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Sonderprobe P. Weidebach
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25.05.03
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80 Jahre Pastor Gremmer
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28.05.03
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Singen bei der Grotte
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09.06.03
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Sängerwerbung
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22.06.03
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Singen beim MGV Bamenohl
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26.06.03
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Probe mit P. Weidebach
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03.07.03
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Probe mit P. Weidebach
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05.07.03
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Dorffest aller Vereine
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10.07.03
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Probe mit P. Weidebach
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18.07.03
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Probe mit P. Weidebach
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24.07.03
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Probe mit P. Weidebach
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Ferien
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10.09.03
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Vorstandssitzung
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11.09.03
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Probe mit P. Weidebach
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13.09.03
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Besuch einer Abordnung am Kartoffelmeiler Hofolpe
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17.09.03
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Probe Bamenohl
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19.09.03
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Probe Bamenohl
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21.09.03
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Kirchenmusikalisches Konzert in Bamenohl
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24.09.03
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Probe mit S. Klein
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01.10.03
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Probe mit S. Klein
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08.10.03
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Probe mit P. Weidebach
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16.10.03
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Probe mit P. Weidebach
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18.10.03
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Weinfest mit Wunschkonzert
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08.11.03
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Gemeindechorfest, Rüsper Klang, Marmecke - ohne MGV Benolpe
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16.11.03
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Volkstrauertag
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23.11.03
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Patronatsfest anschl. 11. Schlachtfest
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27.11.03
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keine Probe
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02.12.03
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Vorstandssitzung
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06.12.03
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Ständchen Hubert Riedel
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Neuwahlen
a) 2. Vorsitzender Zur Wahl des 2. Vorsitzenden gibt es nur einen Vorschlag: Wiederwahl von Sven Friedhoff. Sven Friedhoff wird einstimmig wieder gewählt und nimmt die Wahl an.
b) Kassierer Bei der Wahl des Kassierers gibt es ebenfalls nur den Vorschlag der Wiederwahl von Guido Japes. Guido Japes wird mit 22 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung in seinem Amt bestätigt und nimmt die Wahl an.
c) Notenwart Die Wahl des Notenwarts erweist sich als etwas schwieriger. Nach anfänglicher Stille werden Karl-Heinz Schneider, Stefan Greiten und Gerd Sondermann vorgeschlagen. Karl-Heinz Schneider und Stefan Greiten stellen sich nicht zur Wahl. Gerd Sondermann bleibt somit als einziger Kandidat übrig. Er wird mit 22 Ja-Stimmen bei 1 Enthaltung zum Notenwart gewählt und nimmt die Wahl an.
d) Fahnenabordnung (Ersatz für Markus Greiten) Für die Fahnenabordnung muss ein Ersatzmann für Markus Greiten gefunden werden, da er aus beruflichen Gründen das Amt nicht mehr wahrnehmen kann. Vorgeschlagen wird Horst Fischer, der mit 22 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung gewählt wird. Auch er nimmt die Wahl an.
Ehrungen (Vereinsintern)
Als einziges Mitglied wird an diesem Abend Sven Friedhoff für seine 10-jährige Mitgliedschaft geehrt.
2004
Vereinsbericht der GV vom 04. Dez. 2004
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Vereinsbericht 2004
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13.12.03
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Jahreshauptversammlung 2003
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14.12.03
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Krankenbesuch Elmar Greiten
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23.12.03
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Weihnachtsgeschenk Peter Weidebach
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25.01.04
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Schlachtfest Brachthausen
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05.02.04
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Versammlung aller Vereine zur Dorferneuerung
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07.02.04
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Beerdigung Erich Lippert
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13.02.04
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Goldene Hochzeit Eheleute Scholz
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21.02.04
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Karneval mit Beteiligung des MGV
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10.03.04
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Krankenbesuch Gerhard Hatzfeld
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12.03.04
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Krankenbesuch Eugen Löcker
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20.03.04
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Kreissängertag in Hünsborn
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27.03.04
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80. Geburtstag Arthur Picker
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08.04.04
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Vorstandssitzung
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19.05.04
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Krankenbesuch Hubert Riedel
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Singen an der Grotte
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03.07.04
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Fest der Vereine
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18.07.04
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Vereinsbericht 2005
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04.12.2004
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Generalversammlung
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19.12.2004
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Adventssingen in der Kirche
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12.01.2005
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1. Probe 2005
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<fo
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